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Im
Jahre 1987 gab es einen Mann
mit Namen Klaus und Boll(e)mann.
Auf der Arbeit dann und wann
er in seinen Gedanken sann.
Da kam sie, die Erleuchtung, klarer Fall:
"Laßt uns spielen Volleyball."
So fing es an, dieses Turnier,
jeder spielt es mit Pläsier.
Das erste Mal war Eis und Schnee -
dies hielt manchen ab ... oh weh!
Beim zweiten Male war es gut,
alle hatten wieder Mut
zu spielen mit dem runden Ball
über's Netz mit List und Knall.
Jeder fühlte sich gut und munter,
abends ging es dann drauf und drunter!
Das Essen war ein schrecklicher Graus!
Keiner wollte ihn, diesen Schmaus.
Beim dritten Mal war es auch ganz nett -
wir kamen immer zu spät ins Bett.
Gute Freunde hat man gefunden
und man quatscht so manche Stunden.
Abends sollt' die Fete steigen,
um zu tanzen einen Reigen.
Doch die Kölner, ei der daus,
machten sich 'nen Scherz daraus.
Wir erhielten nur einen Plan,
um zu finden den Sparkassenclan.
Es sollte hoch nach oben geh'n,
um die schöne Stadt zu seh'n.
Doch in dem Plan da war der Wurm!
Viele fanden nicht den Turm!
Das Essen schmeckte diesmal allen,
drum hatten sie daran Gefallen.
Wir tobten alle hin und her,
der Turm, der schwankte noch viel mehr.
Am Sonntag dann, da war es klar:
Es geht nach Berlin im nächsten Jahr!
Pfingsten '90 ging es weiter:
Es spielten Azubis bis hin zum Abteilungsleiter.
Bei schönem warmem Wetter
wurd' manche Flasche Wasser zum Lebensretter.
Das obligatorische Buffet war wie immer ein Hit,
hatte man in der Warteschlange was zum Essen mit!
Der letzte Streich fand in München statt,
'Bor, ist die Stadt schön - war'n wir platt!
Das Hotel war Spitze, das Frühstücksbuffet erst recht,
in der Sauna war'n wir am Schwitzen -
und das nicht schlecht!
Abends machte die Kapelle Gas!
Alle hatten ihren Spaß.
Die Sparkassenleute wollten singen
und begannen auch gleich zu swingen:
"Das ganze Leben ist ein Quiz ..." -
und wurd' für uns fast zum großen Verhängnis,
denn auf den Tischen wurde geschunkelt.
Gut war's, so wurde gemunkelt!
Gevolleyballt wird nun in Bremen!
Die "Norddeutschen" brauchen sich gar nicht zu schämen.
Ein großer Erfolg ist stets gewiß -
alle fighten mit dem größten Biß.
Wir hoffen, es wird wahr,
daß wir uns wiedersehen im nächsten Jahr.
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